Die St. Leonhards Quellen und ihre Wasserapotheke

Volkmar Schwabe:

Die St. Leonhards Quellen und ihre Wasserapotheke

Oder warum lebendiges Wasser einen rasant wachsenden Imagegewinn im naturheilkundlich orientierten Denken verzeichnet. Ganz egal, ob es sich dabei um effiziente Prophylaxe oder gezielte Intervention handelt.

Dritter Teil: Von dem Zusammenhang zwischen der Bioresonanz, dem Sensoriktest und der Vielfalt der St. Leonhards Quellen bis zu den aktuellsten und wichtigsten Studien


So, hier ist er nun, der dritte Teil. Wenn Sie sich über den ersten und zweiten bis hierhin durchgearbeitet haben, dann sind Sie (spätestens jetzt) sachverständige(r) Fachfrau und Fachmann für alle Fragestellungen, die sich rund um das „lebendige Wasser“ ranken. Ganz egal, ob es sich dabei um die biophysikalischen Grundlagen oder die Geheimnisse der Bioresonanz handelt. Außerdem kennen Sie Johann Abfalters Weg von seiner persönlichen (Leidens-) Geschichte zur Philosophie der St. Leonhards Quellen (und damit der Wasserapotheke) so gut, dass es Ihnen nun ein Leichtes sein wird, sich in den Sensoriktest hineinzudenken und hineinführen zu lassen. Natürlich wollen (und müssen Sie sogar) im Rahmen der darauf aufbauenden sogenannten Wasserapotheke die acht Wässer von St. Leonhards wesentlich präziser als bisher kennenlernen. Und quasi als krönenden und äußerst schmackhaften Digestif verspreche ich Ihnen einige brandneue und hochinteressante Studien zu diesem Themenkreis. Und schließlich und endlich erwartet Sie selbstverständlich ein Resümee zur Rolle des Wassers in der Naturheilkunde im Allgemeinen und der von St. Leonhards Quellen im Besonderen. Packen wir´s an?

Der Sensoriktest

Sie wissen es und konnten es in den ersten beiden Teilen ausgiebig nachlesen: Wasser schwingt. Wie jede Materie. Jedes Wasser, das einen unterschiedlichen Weg durch die verschiedensten Gesteinsschichten genommen hat, schwingt anders. Alles hat seine eigene individuelle und spezifische Schwingungsamplitude. Seit der Entwicklung der Bioresonanz- Geräte, auch sehr schön am Beispiel der pulsierenden Magnetfeld-Resonanz-Therapie aufzuzeigen, machen wir es uns höchst effizient therapeutisch zunutze, dass wir per „Resonanzfrequenz“ jedwede „organische“ Amplitude erreichen, verstärken oder wiederherstellen können. Und weil diese „Schwingungsmedizin“ gleichermaßen nebenwirkungsfrei (und deshalb so menschenfreundlich) wie effektiv ist, betitele ich diese seit Langem und mit fester Überzeugung als die Medizin der Zukunft. Haargenau auf diesem Plateau der Schwingungsmedizin bewegen wir uns mit dem Sensoriktest und der Wasserapotheke. Und bedienen uns dabei einer weiteren Fähigkeit unseres ohnehin mit so unendlich vielen großartigen Fähigkeiten ausgestatteten Organismus ´. Sie erinnern sich bestimmt an die im ersten Teil referierte Erkenntnis des Walter Thut, dass nämlich die Resonanzfrequenzen lebendigen Wassers meisterhaft zueinanderpassen wie eine herausragende Symphonie. Die unendlich sensible Stimmgabel unseres Vegetativums erkennt nun – wie wir das per Selbstversuch erfahren und auch per Messung „kontrollieren“ können – zweierlei: erstens diese harmonikale Struktur eines guten, d.h. lebendigen Wassers und zweitens auch noch, welche spezifische Schwingungsamplitude dazu geeignet ist, mit uns in Resonanz zu gehen. Welche geeignet ist, unser spezifisches Schwingungsgleichgewicht zu unterstützen oder wiederherzustellen und dabei auch gleich vorhandene Blockaden aufzulösen.

Unser unübertroffen präzises „Messgerät“ dabei ist unser Geschmack. Es schmeckt uns! Oder eben auch nicht. Wenn uns das gekostete Wasser weich schmeckt, leicht und angenehm, wenn wir ohne Willensanstrengung oder gar Widerwillen die für uns so wichtigen rund zwei Liter (Faustregel 30 ml Flüssigkeit pro kg Körpergewicht pro Tag. Mindestens !) zu uns nehmen können, dann haben wir „unser“ Wasser gefunden. Sie erinnern sich: Mir ging das im Selbsttest schon vor vielen Jahren so. Und interessanterweise hat sich dieser ganz spezielle, individuelle Wohlgenuss bis heute bei mir nicht geändert. In einer höchst komplexen Analyse erstellt unser Vegetativum nämlich ein sensorisches Bild des „erschmeckten“ Wassers und gleicht das mit seinem eigenen Ist-Zustand ab. Per Zustimmung oder Ablehnung meldet es uns der Geschmack dann, was dem Vegetativum gut tut und was es braucht.

Wie bereits erwähnt, kann der Therapeut per Kinesiologie und Bioresonanz diesen Prozess begleiten. Nichtsdestotrotz bleibt unser feinsinniger Geschmackssensor unübertroffen.

Das bisher Gesagte gilt für jeden und jede und durchaus auch für den absolut unproblematischen Selbstversuch. Als nützliche Hilfe zur Selbsthilfe. Wenn bereits Hildegard von Bingen zu Recht darauf verwies, dass die Natur für jede Krankheit ein Pflänzchen bereithält, so wissen wir heute: Auch das entsprechende „Wässerchen“ liefert uns Mutter Natur. Und gleich das entsprechende „Messinstrument“ dazu.

Der Sensoriktest in der Hand des Therapeuten

Dem naturheilkundlich orientierten Therapeuten bietet der Sensoriktest darüber hinaus nicht nur eine ganz wesentliche Erweiterung seiner Methodenvielfalt, vielmehr kann er auf diese geradezu „spielerische“ Art und Weise ganz wichtige Grundlagen zur Ernährung, zum Säure-Basen-Haushalt, zur Acidose, zur (bereits referierten) Funktion „lebendigen“ Wassers beim Transport der Schlacken etc. vermitteln. Daneben bin ich bisher allerdings nicht darauf eingegangen, dass die ausreichende tägliche Wasserzufuhr auch der (lebensnotwendige) Katalysator dafür ist, dass unsere siebzig bis achtzig Billionen Zellen in der ihnen eigenen Frequenz überhaupt frei schwingen können. Mir fällt kaum ein Thema ein, welches ein Therapeut so plausibel und verständlich vermitteln und damit die Basis für eine ganz besondere Vertrauensgrundlage schaffen könnte. Die dann auch den Anstoß geben kann für eine ganz generelle Umstellung der täglichen Ernährungsgewohnheiten des Patienten. Die dem gewiss auf dem Fuß folgenden ersten praktischen „Erfolgserlebnisse“ schaffen in der Folge sicher eine ganz besondere Form der intensiven „Kundenbindung“ durch Vertrauensbildung in diese spezifische Kompetenz des Therapeuten. Der sich dabei nur des „Mittels“ lebendiges Wasser bedienen muss. Der Einführung in diese spannende, aber noch kognitiv überhöhte Welt des lebendigen Wassers folgt das haptische Erleben mittels des eigentlichen Sensoriktests. So können sieben der acht Quellwässer von St. Leonhard (die Auflösung dieses numerischen Ungleichgewichts folgt in Kürze) vor dem „Probanden“ aufgereiht sein. Bei Zimmertemperatur! Weil das die „Arbeitstemperatur“ unseres Geschmackssinns ist. Wo er sich am wenigsten täuschen lässt. Und – sollten auch andere Wässer hinzugefügt werden – sind diese natürlich auch nicht mit Kohlensäure versetzt. Versteht sich. Außerdem sollte der vorangegangene Genuss von starken Geschmacksträgern wie Kaffee, Nikotin, Alkohol bzw. scharfen Gewürzen den Geschmackssinn natürlich nicht trüben. Wie bei einer Weinprobe wird nun im klaren Wasserglas mit dem Auge, der Nase, aber insbesondere mit dem Geschmackssinn jedwede zustimmende wie ablehnende Reaktion des Vegetativums eher unbewusst registriert. 15 bis 20 Minuten sollte der Terminplan für einen Sensoriktest, der im Übrigen wegen der angestrebten vegetativen Veränderungen auch von Zeit zu Zeit wiederholt werden sollte, schon vorsehen. Schließlich geht es nicht um das bloße Verkosten verschiedener Wässer, sondern um den damit verbundenen Teil einer ganzheitlichen Diagnose, die auch dabei unterstützen kann, aus der Anamnese gefolgerte Hypothesen verwerfen oder bestätigen zu können. Oder aber den Blick auf völlig neue Vermutungen freizulegen. Ganz am Rande ist der Sensorik-Test im Rahmen der „Ernährungsberatung“ auch problemlos abrechnungsfähig. Natürlich ist es für den Therapeuten unerlässlich, dass er das Ergebnis des Sensoriktests in einer Patientenkartei festhält. Als professionelle Unterstützung dafür hat St. Leonhards den „Sensorikpass“ entwickelt. Therapeuten können sich die Sensorikpässe sowie weiteres, umfangreiches Informationsmaterial kostenlos bei St. Leonhards bestellen bzw. im Internet herunterladen und ausdrucken. Wie schon erwähnt, bietet St. Leonhards den Therapeuten unter www.aqua-sense.de eine äußerst präzise und umfassende wie dennoch gleichermaßen kurzweilige Informationsplattform.

Die Wasserapotheke

Aufgrund der „therapeutischen Einheit“, die jeder Proband im Rahmen des Sensoriktests mit „seinem“ Wasser eingeht, ist allein schon mit dieser Methode im Sinne des Leitgedankens der Hildegard von Bingen das „für die meisten Krankheiten gewachsene heilende Kraut“ nach meiner Einschätzung erreicht. Diesmal allerdings im Sinne einer „Wasserapotheke“. Damit entspricht diese „Wasserapotheke“ im wohl vornehmsten Sinne der Hilfe zur Selbsthilfe, allemal dem Salutogenese-Gedanken. Es gibt aber noch die weitere, die „elaborierte“ Stufe der Wasserapotheke, über die es hier zu berichten gilt. Ich hatte bereits über die akribische Arbeit des Paul Schmidt im Zusammenhang mit dem „menschlichen Steuerplan“, der Frequenztabelle des menschlichen Körpers, im zweiten Teil referiert. Und in diesem Zusammenhang auch über die entsprechenden Forschungen der Wasserforscherin Dr. Naomi Kempe im Institut für Biosensorik und Biogenetische Umweltforschung (IBBU) in Graz, die die Eigenfrequenzen sämtlicher St. Leonhards Wässer gemessen und die entsprechenden Korrelationen zu den Frequenztabellen des Paul Schmidt hergestellt hat. Entstanden ist daraus die ebenfalls bereits vorgestellte Frequenztabelle, die „eigentliche“ Wasserapotheke, die Therapeuten unter der abschließend genannten Kontaktadresse ebenfalls kostenlos anfordern können. Idealerweise in Verbindung mit dem Sensoriktest, aber auch davon unabhängig, ist der Heilkundige damit in der Lage, sehr zielgerichtet für die großen und kleinen „Zipperlein“ das korrespondierende, in Resonanz schwingende Wasser zu „verordnen“. Das ist meines Erachtens die ganz moderne Form und umfassende Form einer „Wassertherapie“, die – wenn überhaupt – mit der klassischen Balneotherapie nur noch den Namen gemein hat. (Aber sich natürlich – im Sinne der Methodenvielfalt in der Naturheilkunde – gut damit ergänzen kann). Natürlich sollen die derzeit bereits auf dem Markt befindlichen acht Wässer von St. Leonhards (Sie wissen es bereits: ca. weitere 22 Quellen sind die Vision der Abfalters) keine „Black Box“ für den Therapeuten bleiben. Selbstverständlich sollten Sie im Sinne einer professionellen „Sensorik- Therapie“, genau wie zum Beispiel bei Homöopathika oder Phytotherapeutika, deren Indikationen kennen. Naturgemäß kann diese „Indikationsliste“ an dieser Stelle aber nur sehr begrenzten Raum finden. Auch hier gilt bei vertieftem Interesse der Hinweis auf den Therapeuten-Informationsdienst von St. Leonhards. Hier ist sie nun, die notwendigerweise erheblich komprimierte Liste der wichtigsten Wirkungen der einzelnen Quellen:

Die acht lebendigen Wässer von St. Leonhards

Auf den übergreifenden Nenner aller acht Wässer, den der besonderen Zellverfügbarkeit, wurde in diesem Porträt bereits ausführlich hingewiesen. Wenn wir uns immer wieder bewusst machen, dass wir ausschließlich aus frei schwingenden Zellen bestehen, dann bedeutet das, dass zellverfügbares Wasser eben auch jede unserer siebzig bis achtzig Billionen Zellen erreicht und quasi als „Generalist“ seine unschätzbaren Dienste im bereits beschriebenen Sinne „anbietet“. Jeder gute Generalist bedient sich aber eines oder vieler Spezialisten, die sein Werk im Sinne echter Ganzheitlichkeit unterstützen. Das ist im täglichen Leben, im guten Management zum Beispiel, genauso wie in der Naturheilkunde. Auch hier kann die generalisierte Wirk- weise des lebendigen Wassers ganz zielgerichtet und bewusst im Sinne der „Teamarbeit“ von Paul Schmidt und Naomi Kempe eingesetzt werden. Sie wissen das längst. Lassen Sie mich nun einige wesentliche Beispiele aus dieser „Indikationsliste“ der Quellen von St. Leonhards exemplarisch anführen: Natürlich macht die historische, seit 1734 bekannte

Quelle St. Leonhard

den Anfang. Die bereits mehrfach erwähnte Grazer Wasser-Expertin Dr. Naomi Kempe bescheinigt der Quelle St. Leonhards „ungewöhnlich viele Frequenzen im oberen Steuerbereich“ (14). So seien die Steuerfrequenzen des Hypothalamus, des Limbischen Systems Thema und der Epiphyse besonders ausgeprägt. Was wiederum Auswirkungen habe auf die Produktion von Melatonin und Endorphinen. Weil diese Quelle auch auf eine Reihe von weiteren Organen wirke, die Frauen besonders in den Wechseljahren Probleme bereiten, ist die Quelle St. Leonhard die Indikation bei Wechseljahresbeschwerden. So berichtet die Vaihinger Heilpraktikerin Ilona Schneider vom gänzlichen Verschwinden von Hitzewallungen im Zusammenhang mit dem Trinken von täglich zwei bis drei Litern der Quelle St. Leonhard (14). Über eine hochinteressante, gerade abgeschlossene, aber noch nicht umfassend dokumentierte diesbezügliche Studie der Charité in Berlin wird aus diesem Grund in einer der nächsten CO’MED-Ausgaben berichtet werden. Wichtig erscheint mir aber auch noch zu erwähnen, dass die Quelle St. Leonhard wegen ihrer besonders feinen Clusterstruktur und insofern der (bereits vorgetragenen) Fähigkeit, Ablagerungen aus den Kapillargefäßen zu entfernen, besonders bei Augen- und Bandscheibenproblemen indiziert ist. In eine ganz andere Richtung geht die Wirkung der Lichtquelle. Wie das der Name schon signalisiert, steht hier insofern und zumindest auf den ersten Blick die Wirkung des Lichts gegen die (Winter-) Depression im Vordergrund. Die italienische Biologin Dr. Enza Maria Ciccolo hat erforscht, dass Lichtwässer alle sieben Lichtfrequenzen des Regenbogens beinhalten. Sie schätzt das Trinken dieser Frequenzmuster als besonders wirkungsvolle Art ein, den Körper mit den Frequenzen des Sonnenlichts zu versorgen. Für Johann Abfalter ist aber gerade die Lichtquelle ein ganz besonderer Quell. Selbst Dr. Naomi Kempe betitele diese nämlich als „Wunderquelle“. Weil sie mit der Frequenz von 88,5 Hz (und je einem halben Frequenzwert davor und danach) auf das Gehirn und speziell auf die Alzheimer- und Parkinson- Erkrankung ziele. Folgerichtig, so berichtet er mir, seien bei 20 Patienten und Patientinnen mit diesen Erkrankungen bei dem Konsum von nur zwei Gläsern Lichtquelle am Tag wesentliche Verbesserungen erzielt worden. Und mit den Frequenzen Null und 100 sei die Lichtquelle darüber hinaus das Wasser der Wahl bei Knochen- und Gelenksproblemen. Überhaupt scheint die Lichtquelle ein multifunktionaler „Tausendsassa“ zu sein. So erfahre ich von der ebenfalls bereits vorgestellten Heilpraktikerin Theresa Schäfer eine weitere Indikation, nämlich die des Burnouts. Zum Beispiel nach langen Autofahrten oder Messeauftritten, überhaupt, wenn man erschöpft sei, seine Mitte verlassen habe, wirke die Lichtquelle genau, wie das der Name schon signalisiere. Von der Licht- ist der Weg zur

Sonnenquelle

begrifflich nicht weit. Und dennoch liegt deren hauptsächliches Wirkspektrum auf einem ganz anderen Gebiet. Die Sonnenquelle wird nämlich als das Mittel gegen Herz- und Kreislauferkrankungen ausgewiesen. Sowohl der kalifornische Herzspezialist Dr. Dean Ornish als auch die CO’MED-Lesern und Leserinnen wohl wesentlich mehr vertrauten Dr. Ruediger Dahlke und Thorwald Dethlefsen gehen davon aus, dass der Lebensstil und damit die Veränderung des „Blickwinkels“ vom Kopf zum Herzen, zu den Emotionen hin, ein probates Mittel gegen Herz- und Kreislauferkrankungen sei. Die Frequenzpalette der Sonnenquelle soll dabei hilfreich unterstützend wirken. Johann Abfalter selbst war wohl der erste, dem es aufgefallen war, dass die

Mondquelle

gegen Elektrosmog helfe. Denn gerade die exzessiven Handy-Telefonierer hätten sich auffallend oft beim Sensoriktest für die Mondquelle entschieden. Kinesiologische Tests bestätigten ihm dann, dass „das beste Medikament für die Handy-Telefonierer und diejenigen, die ständig am Computer sitzen, unsere Wässer seien“. Übrigens: Neben meinem Computer steht seit langem eine Flasche Mondquelle. Ergänzend dazu hat die Münchner Heilpraktikerin Margret Jamin die Erfahrung gemacht, dass die Mondquelle vor allem für die Personen das richtige Wasser sei, die stark auf die Mondphasen reagieren. Nach ihrer Erfahrung litten gerade diese Personen besonders an einer Übersäuerung, die mit dem Trinken von zwei Litern der Mondquelle, verbunden mit andern homöopathischen oder naturheilkundlichen Mitteln, ausgeglichen werden könne. Eine ganz besondere Spezies der Mondquelle ist die

Vollmondabfüllung.

Über einen engen Zusammenhang zwischen den Mondphasen und unserem irdischen Sein in jeder Hinsicht muss an dieser Stelle wohl kaum gestritten werden. Dennoch ist es interessant, dass der bereits eingangs erwähnte Physiker Dr. Wolfgang Ludwig mit spektroskopischen Messungen nachgewiesen hat, dass bei Vollmond abgefülltes Wasser über einen veränderten elektrischen Leitwert verfügt. Gerade die biophysikalische Qualität der Mondquelle erhöhe sich bei Vollmondabfüllung um das Dreifache. Und 60.000 Bovis-Einheiten (gegenüber 20.000 Einheiten der St. Leonhards Quelle und rund 7.000 bei einem gesunden Menschen) machen es plausibel, dass die Vollmondabfüllung das Mittel der Wahl gegen energetische Blockaden ist. Sie hat sich insofern auch als hilfreich gegen Migräne und Verstopfung erwiesen. Aufgrund der energetischen Intensität ist die Vollmondabfüllung schon eher als „Medikament“ einzustufen. Johann Abfalter rät deshalb, auch und gerade in diesem Fall, auf das eigene Körpergefühl zu achten und nur die Menge zu trinken, die einem wirklich behagt und damit bekommt. Wir wechseln nun das Terrain vergleichsweise weitläufig und bewegen uns weg von Bad Leonhardspfunzen und hin zur

Quelle St. Georg

in Ruhpolding. Erst 2006 hat Johann Abfalter diese Quelle, die bereits seit 1970 wegen ihrer außerordentlichen Qualitäten gegen Hautprobleme (z.B. Neurodermitis) und in ihrer besonderen Eignung für die Zubereitung von Babynahrung in der Region bekannt war, übernommen und damit der Idee der Wasserapotheke eine wesentliche Ergänzung zukommen lassen. Dr. Naomi Kempe attestiert dieser Quelle darüber hinaus eine massive Stärkung der Abwehrkräfte, insbesondere bei Erkältungen. Haut ist bekanntlich nicht „bloß“ Haut, sondern unterscheidet zwischen Haut- und Schleimhaut, zwischen äußerer und innerer Haut. So sind beispielhaft die Schleimhäute des Respirationstrakts genau wie die Magenschleimhaut spezifische Indikationen der Quelle St. Georg.

Auch in diesem neuen „Revier“ in Ruhpolding ist Johann Abfalter seiner Philosophie treu geblieben und hält diese Quelle genau wie die Quelle St. Leonhard frei zugänglich für alle, die in der glücklichen Lage sind, sich das Wasser selbst abzapfen zu können. Die Quelle St. Georg ist seit 2009 auch „Pate“ und wesentliche „Zutat“ für die jüngste Innovation aus dem Hause St. Leonhards. Es ist das Tafelwasser

AquaSola.

Wie mir Johann Abfalter berichtet, handele es sich dabei um eine einzigartige Mischung aus dem Wasser der St. Georg Quelle und natürlicher Jodsole, dem Überrest des Urmeeres, das unter einer 200 Meter dicken Marmorschicht enthalten ist. Und zwar im Verhältnis 54 : 1. Moderne biophysikalische Erkenntnisse gehen davon aus, dass die Sole, die bei der Verbindung von Urmeeerwasser mit hochwertigem Kristallsalz entsteht, die Energiemuster des menschlichen Körpers in einer potenzierten Form enthält. Ähnlich wie bei der Vollmondabfüllung bewegt sich St. Leonhards hier auf das Gebiet eines echten „Heilwassers“. Denn bereits 100 ml AquaSola decken etwa 25 Prozent des von der WHO empfohlenen und bekanntlich für die Bildung des Schilddrüsenhormons und damit für die körperliche und geistige Fitness zuständigen Tagesbedarfs an Jod ab. Das regulierende (!) Mittel der Wahl also für die Schilddrüsenfunktion und (aufgrund des Salzgehalts) für Hypotoniker. Außerdem enthalte die AquaSola viele positive Frequenzen im Bereich der Bauchspeicheldrüse und aktiviere in hohem Maße die Zellerneuerung des Körpers. Dadurch gelte sie nicht nur als „Jungbrunnen“, sondern werde auch gerne im Krebsgeschehen eingesetzt.

Ich hatte Ihnen bereits im Zusammenhang mit dem Sensoriktest angekündigt, dass ich Ihnen noch das dort aufgegebene „Rätsel“ der verwendeten sieben von acht Wässern auflösen will. Deshalb schließe ich nun den Kreis der St. Leonhards-Wässer und komme deshalb zurück zur „Urmutter“, der Quelle St. Leonhard. Die wird nämlich als einzige der sechs Quellen auch in der Medium-Version angeboten. Bei St. Leonhards heißt es dazu: „Die Andeutung von Kohlensäure unterstreicht den exzellent frischen und feinen Geschmack der historischen Quelle St. Leonhard. Erstklassig zum Mischen mit Wein oder hochwertigen Fruchtsäften“. Stimmt. Zum Mischen meines „Spritz“ mit Aperol oder Campari und ein wenig Prosecco nehme ich auch die Medium- Version. Das schmeckt einfach besser, eben „spritziger“. Als einer, der sich seit Jahren unter anderem im „Schlepptau“ von Dr. h.c. Peter Jentschura in vielen Artikeln um das wachsende Bewusstsein um den Säure-Basen-Haushalt und damit gegen die Übersäuerung bemüht, bleibt mir an dieser Stelle natürlich nur der etwas erhobene Zeigefinger, dass sich die Verwendung der Sorte „Medium“ wirklich auf diesen eingeschränkten Zweck reduzieren sollte. Wenngleich natürlich diese Version mit der nur „angedeuteten“ Kohlensäure eine gute Hilfe zum „Umsteigen“ darstellen könnte für die, die bisher immer noch glauben, sie könnten auf den „Geschmacksverstärker“ Kohlensäure nicht verzichten. Vermutlich, weil sie bisher immer nur Wässer getrunken haben, welche auf dieses "Hilfsmittel" tatsächlich angewiesen sind.

Alleinstellungsmerkmale

So, liebe Leserin, lieber Leser. Nun kennen Sie die acht Wässer aus sechs Quellen von St. Leonhards schon ganz gut. Aber eben nur „ganz gut“. Selbstverständlich informiert das Unternehmen detailliert über die präzise chemische Zusammensetzung aller Wässer, über den pH- Wert, der im Übrigen in allen Fällen zwischen 7,25 und 7,84 liegt, über die elektrische Leitfähigkeit (zwischen 615 und 820 µS/cm) etc. Auch darüber, dass alle Wässer von St. Leonhards, auch einer diesbezüglichen Forderung von „foodwatch“ entsprechend, praktisch kein Uran enthalten. Das alles – und noch viel mehr – wie insbesondere die schon so oft angesprochene Frequenztabelle, erhalten Therapeuten auf Anfrage. Kostenlos. Bevor ich abschließend zu den angekündigten Studien komme, ist es unerlässliche Journalistenpflicht, Sie noch über einige weitere ganz typische Besonderheiten von St. Leonhards, die oft genug Alleinstellungsmerkmale sind, wenigstens komprimiert zu informieren. Das ist natürlich insbesondere die von St. Leonhards entwickelte, einen Liter aufnehmende Leichtglasflasche zu nennen, damit der Kasten mit sechs Flaschen noch gut tragbar bleibt. Denn ein anderes Behältnis als die Glasflasche ist für die Abfalters selbstverständlich undenkbar. Sie ersparen es mir, mit einer nachgereichten Begründung – etwa zu der besonderen Problematik des Polyethylenterephthalats (PET) in Verbindung mit Acetyldehyd und der energetischen Schutzwirkung von Glas – bei Ihnen, liebe Leser, Eulen nach Athen zu tragen. Übrigens: für unterwegs, für den Kindergarten, die Schule, das Büro, wurde die robuste und spülmaschinenfeste „Emil- Flasche“ mit 0,3 bzw. 0,4 und 0,5 l Fassungsvermögen entwickelt, in einem Isolierbecher mit Stoffbeutel und Kordelzug bruchsicher verpackt. Es gibt einiges weiteres Wissenswertes, sogar Wichtiges. Direkt vom Brunnen werden die arthesischen Quellwässer nämlich lediglich noch durch einen Quarzsandfilter zur Ausfilterung des noch vorhandenen grobstofflichen Eisens durch kurze Edelstahlrohre, welche die im ersten Teil beschriebene Wasserstruktur nicht beeinträchtigen, in den Hauptfüller „gesaugt“. Per Vakuum gesaugt, damit das Wasser nicht unter Druck in die Flaschen gepumpt werden muss. Bis zu der dann sofort folgenden schonenden Abfüllung in die Leichtglasflaschen haben die Wässer in Bad Leonhardspfunzen nicht mehr als 30 oder 40 Meter zurückgelegt. Alle Wässer werden ohne Ozon oder Kohlensäure (bis auf das erwähnte „Medium- Wasser“) abgefüllt. Wie Sie das mittlerweile wissen, sind diese lebendigen Wässer von St. Leonhards ohne jede chemisch-technische Behandlung in den Glasflaschen nahezu unbegrenzt haltbar. Sie erinnern sich an meinen „Selbstversuch“.

Studien

Sie merken es: Ich „raffe“. Die Zeit und der Raum laufen langsam, aber unaufhaltsam fort. Deshalb komme ich übergangslos zu den angekündigten Studien, die – von namhaften Wissenschaftlern und Instituten angefertigt – die Entwicklung von St. Leonhards von Anfang an begleitet und natürlich dazu beigetragen haben und es auch weiterhin tun, die ganz besondere Stellung der lebendigen Wässer von St. Leonhards im Kontext der Complementärmedizin zu belegen und damit zu festigen. Mein Fazit gleich im Anschluss wird darauf noch einmal eingehen. Gestatten Sie es mir, dass ich aus der Vielzahl der vorhanden bzw. sich derzeit in der Pipeline befindenden Studien zwei besonders markante herausgreife.

Lebendiges Wasser in der Krebstherapie

In einer relativ neuen Studie hat der Chefarzt der im oberbayerischen Brannenburg im Inntal gelegenen Privatklinik Marinus am Stein, Dr. Axel Weber, die Wirkung von lebendigem Wasser bei der Prophylaxe und der Behandlung von Krebserkrankungen untersucht. In dem Ihnen nun gut geläufigen Sensoriktest suchten sich die Patientinnen das nach ihrem Empfinden mit ihnen resonierende Quellwasser aus den sieben stillen Wässern von St. Leonhards aus. Dieses Wasser wurde dann äußerlich bei der Behandlung des exulcerierten Thema Mammacarcioms wie innerlich mit einer täglichen Trinkmenge von 1,5 l angewandt. Wohl aufgrund der bakterienhemmenden Wirkung lebendigen Wassers gingen die eitrigen Absonderungen und die damit verbundene Geruchsentwicklung signifikant zurück. Noch wichtiger ist aber das Ergebnis der innerlichen Anwendung. Wie Dr. Weber das mit dem Free-Oxygen-Radical Monitor FORM-CR 2000 messen und belegen konnte, ging die Belastung mit Freien Radikalen bei den an der Studie beteiligten 45 Patientinnen von „starkem oxidativem Stress“ auf „normal“ deutlich zurück (15). Dr. Webers Schlussfolgerung ist insofern auch eine Bestätigung für die in diesem Porträt angeführte These, dass lebendiges Wasser aufgrund der feinen Clusterstruktur besonders zellverfügbar ist und insofern die Ausscheidung von Schadstoffen unterstützen kann. Darüber hinaus enthält es ganz offensichtlich die lebenswichtigen Informationen und eine erhöhte Konzentration von Elektronen, die bei der Entsäuerung und Entgiftung des Körpers eine wichtige Rolle spielen. Insofern ist es ein weiteres und wichtiges Ergebnis dieser Studie, dass lebendiges Wasser offensichtlich wie ein Antioxidans wirkt, da es die Anzahl der Freien Radikale zu reduzieren vermag. Eine ganze Reihe von Studien wurde und wird derzeit in der Berliner Charité durchgeführt. So untersuchte eine Doppelblindstudie der zur Charité gehörenden naturheilkundlichen Abteilung des Immanuel Krankenhauses die Wirkung der oben schon als diesbezügliche Indikation genannten Quelle St. Leonhard bei Wechseljahresbeschwerden.

Im Rahmen dieser Studie bekamen 30 Probandinnen über drei Monate hinweg täglich zwei bis drei Liter der Quelle St. Leonhard zu trinken. Bei 50 Prozent der Frauen gingen die Beschwerden deutlich zurück. Im Hinblick auf seine Wirksamkeit auf das Allgemeinbefinden urteilten 63 Prozent der Frauen mit „sehr gut“ oder „gut“. Ich habe Sie bereits darüber informiert, dass in einer der nächsten CO’MED- Ausgaben ausführlich über das Studiendesign und die detaillierten Ergebnisse berichtet werden wird.

Fazit

Sie merken es: Wir sind am Ende dieses Dreiteilers zum Universum lebendigen Wassers. Natürlich drängt sich ein Fazit auf. Und ich vermute, dass das Ihre ganz ähnlich ausfallen wird. Mein Fazit: Das Wissen um das universelle Wirken lebendigen Wassers soll (und muss sogar) in ganz wesentlich vertiefter Form Eingang finden bei jedem Menschen, ob Mann oder Frau oder auch Kind, der, die oder das dafür offen ist. Weil damit mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein ganzes Menschenleben ganz wesentlich beeinflusst werden kann. Denn wir wissen es ja: Durch die moderne Reparaturmedizin werden wir immer älter. Das ist schön. Aber wir werden dabei nicht gesünder, sondern ganz im Gegenteil immer kränker. Lebendiges Wasser mag der Stoff sein, ist nach allem Referiertem wohl der Stoff, aus dem die Träume sind für ein Altern bei Gesundheit und Schönheit. Wir alle kennen das berühmte und mittlerweile schon geflügelte Wort des in höchstem Maße verdienten iranischen Arztes und Wasserforschers Dr. F. Batmanghelidj, der in seinem in der „Szene“ ebenso zur Berühmtheit gewordenen Buch „Wasser – die gesunde Lösung“ schon Mitte der 1990er Jahre postulierte: „Sie sind nicht krank – Sie sind durstig“. Johann Abfalter hat uns mit seiner mutigen Entscheidung, 1995 eine Quelle zu kaufen, die in einer mehr als hundertjährigen Historie alle beteiligten Menschen (finanziell) ruiniert hatte, indem er dann Schritt für Schritt weitere Quellen lebendigen Wassers seinem Unternehmen zuführte, indem er schließlich mit dem Sensoriktest und der Wasserapotheke die bisher trotz der vielen geistigen „Väter“ bis dato unterschätzten, aber für die Naturheilkunde und für jedes Individuum so unglaublichen, so unfassbar grundlegenden Einsichten über das lebendige Wasser vermittelte, eine neue, eine gesündere Lebensperspektive vermittelt. Indem das eben genannte Zitat von Dr. F. Batmanghelidj durch das Wirken der Familie und des Unternehmens Abfalter eine ganz wesentliche Erweiterung bzw. Veränderung in folgendem Sinn erfuhr: Sie sind nicht krank – Sie trinken nur das falsche Wasser! Es ist dieses Verdienst von Johann Abfalter und nunmehr auch seiner beiden „Kinder“ Roswitha und Martin, dass wir heute wissen: Für jede Krankheit stellt „Mutter Natur“ nicht nur ein Kraut, sondern auch ein lebendiges Wasser zur Verfügung. Mehr noch als alle seine Vorgänger hat Johann Abfalter bereits das lebendige Wasser in das Bewusstsein unzähliger Menschen gerückt. Es ist überhaupt nicht hoch genug zu schätzen, dass es kaum noch einen „ordinären“ Getränkemarkt gibt, der nicht die Vielzahl der Quellen von St. Leonhards vorrätig hat. Und dass St. Leonhards längst der Marktführer im Biobereich geworden ist. Theresa Schäfer berichtete mir, dass es mittlerweile bei den Jugendlichen und jungen Erwachsenen „hip“ sei, „in“ bzw. „cool“, St. Leonhards Quelle zu trinken. Als Beleg für einen anspruchsvollen Lebensstil, dem man damit angehöre. Und sie ergänzt, dass Menschen mit hohen Ansprüchen an ihre Lebensqualität, modern LOHAS genannt (lifestyle of health and sustainability) in wachsendem Maße zu den Kunden von St. Leonhards gehören. Wunderbar! Und im Internet wird unter www.trinkberater.de sogar schon ein kostenloser Trinkwecker-Service angeboten. Per eMail kann man sich an das gerade anstehende Trinken (lebendigen Wassers, natürlich) erinnern lassen. Wer´s mag und braucht. Das klingt doch alles sehr verheißungsvoll. Wir wissen es nicht erst seit den Atomkatastrophen in Tschernobyl und Japan, sondern in unserem tiefsten Inneren schon viel, viel länger, dass die nächsten Generationen auf eine Elektrosmog- und sonstige vielfach belastete Zeit zugehen, in der nur ein extrem widerstandsfähiges Vegetativum noch eine Überlebenschance haben wird. Vielleicht oder sogar vermutlich wird es gerade das lebendige Wasser sein, welches trotzdem ein gesundes Leben und ein angenehmes Altern verheißt. Nicht nur, aber auch Johann Abfalter sei Dank dafür, dass wir – nicht zuletzt mit seiner Wasserapotheke – über das nötige Rüstzeug dafür verfügen. Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit und immer genügend lebendiges Wasser.

Weitere Informationen: www.st-leonhards.de • www.aqua-sense.de

Für Fragen steht Ihnen aus dem Hause St. Leonhards gern zur Verfügung: Theresa Schäfer Therapeuten-Betreuung
Tel.: 08031 / 23005-16
t.schaefer@st-leonhards.de

 

Kontakt zum Autor:
Tel.: 06665 / 13025
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